Während ihrer Zeit bei sharemagazines hat sich Henrike Bittner (27) vom Allround-Talent zur Social-Media Expertin gewandelt und schreibt neben ihrer Tätigkeit als Werkstudentin an ihrer Bachelorarbeit. Wie es ihr dabei ergangen ist und was sie gelernt hat, erzählt sie uns hier:

1. Wie bist du auf sharemagazines aufmerksam geworden?
Meine Kommilitonin Lena hat mir erzählt, dass sie bei sharemagazines ihr Praxissemester macht und dass dort gerade eine Werkstudentenstelle frei ist. Da ich zu diesem Zeitpunkt eine Nebenbeschäftigung gesucht habe, habe ich mich dort beworben. Dabei wollte ich vor allem Berufserfahrung sammeln, um mich auf mein Berufsleben vorzubereiten.

2. Was studierst du und was hast du davor gemacht?
Ich studiere Medienwirtschaft und Journalismus in Wilhelmshaven und bin damit jetzt auch fast fertig. Vor meinem Studium habe ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und in diesem Bereich auch kurz vor meinem Studium gearbeitet.

3. Welche Aufgaben übernimmst du bei sharemagazines?
Zu Beginn habe ich sehr vielfältige Aufgaben übernommen, viele Excel-Tabellen erstellt, den Mitarbeitern zugearbeitet; also eigentlich immer das, was gerade benötigt wurde. Seit März kümmere ich mich vor allem um die Online Kommunikation und insbesondere um unsere Social-Media-Kanäle, also Facebook, Twitter, Instagram und unseren Blog. Den Instagram-Kanal habe ich sogar mit aufgebaut. Dabei führen wir auch verschiedene Aktionen durch, zum Beispiel Gewinnspiele.

4. Du bist jetzt schon fast ein Jahr im Team, was war deine beste Erfahrung?
An eine Marketingaktion kann ich mich noch sehr gut erinnern: Wir haben Hochschulstandorte in Oldenburg und Wilhelmshaven als Location für sharemagazines freigeschaltet, sodass die Studierenden und Mitarbeitenden dort unsere App nutzen können. Zusätzlich haben wir ein Gewinnspiel organisiert, bei dem es für die Studierenden tolle Preis zu gewinnen gab. Das hat richtig viel Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung für mich.

5. Welche Fähigkeiten hast du aus deinem Studium für deine aktuelle Tätigkeit mitgenommen?
Ehrlich gesagt nicht so viel. Das meiste habe ich mir selbst beigebracht, insbesondere für Bereiche wie Social Media, Marketing und SEO habe ich mich privat auch schon sehr interessiert. Leider kam das im meinem Studium etwas zu kurz, dafür kenne ich mich in der vielfältigen Medienlandschaft und mit wirtschaftlichen Zusammenhängen dank meines Studiums aus.

6. Zusammen mit deiner Kollegin Lena hast du eine Bachelorarbeit über digitale Lesezirkel Apps wie sharemagazines geschrieben…
Ja, richtig. Wir beschäftigen uns in der Bachelorarbeit mit dem Markt für digitale Lesezirkel, deren Anbieter sowie Nutzer*innen und natürlich auch mit den Verlagen. Dabei haben wir zum Beispiel festgestellt, dass der Trend bei den Usern noch nicht so angekommen ist, wie das idealerweise sein sollte. Dort kann auch sharemagazines noch viel erreichen! Kurzum: Wir kennen den Markt und insbesondere auch die Präferenzen des Marktes.

7. Wie ist die Kombination von Arbeit und Bachelorarbeit?
Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass es gut ist, eine Abschlussarbeit praxisnah zu verfassen. Das Thema haben wir uns selbst ausgesucht, es hat sich mehr oder weniger aus unserer Arbeit hier ergeben. Wir verfolgen dabei aber einen ganzheitlichen Ansatz, stellen sharemagazines also nicht in den Mittelpunkt, sondern betrachten es als einen Player auf dem Markt. Insgesamt kann ich es allen Studierenden nur empfehlen, mehr Praxiserfahrung zu sammeln.

8. Wie geht es für dich nach der Abgabe der Bachelorarbeit weiter?
Für mich ist mit dem Ende meines Studiums auch meine Zeit bei sharemagazines vorbei, was ich schade finde. Ich werde einen neuen Job als Social Media Managerin in Oldenburg beginnen und freue mich schon auf die neuen Herausforderungen dort! Gleichzeitig will ich mich natürlich auch weiterhin in diesem Bereich weiterbilden.

9. Was nimmst du von deiner Zeit hier mit?
Natürlich habe ich insbesondere meine fachlichen Kenntnisse im Social Media Bereich deutlich ausbauen können. Auch die Arbeit in einem Start-Up hat mir sehr gefallen. Ich konnte direkt an die Chefs berichten, habe gleichzeitig viel Verantwortung übernehmen dürfen und konnte sehr selbstständig arbeiten.

10. Was möchtest du zukünftigen Werkstudenten mitgeben?
Weil es bei mir so gut funktioniert hat: Unbedingt Wünsche äußern und eigene Stärken ausspielen. Das bringt nicht nur einem selbst etwas, sondern ist auch ein Gewinn für das Unternehmen.