Ein Blick auf die Magazin- und Zeitungsauslage des nächsten Kiosks verrät es: Wir leben in einer Welt, in der Informationen und das Medien- Geschehen nur einen Handgriff entfernt sind. Der Überfluss des druckfrischen Lesestoffs stellt hohe Anforderungen an die Herausgeber und Verlage. Diese sind gerade in der heutigen Zeit stark durch gesellschaftliche, ökonomische und betriebswirtschaftliche Einflüsse geprägt. Ein Magazin beansprucht zahlreiche Aufmerksamkeits- Merkmale auf einmal: Die spannendsten Themen, die aktuellsten Nachrichten und das ansprechendste Design in einer Ausgabe. Ein Service, den Leser zu schätzen wissen. Jedoch ist dieser Service stark durch finanzielle und nicht immer ganz umweltschonende Maßnahmen geprägt. Dennoch lässt sich ein starker Trend in der Branche beobachten. Der Weg geht hin zur Wirtschaftlichkeit und weg von der Papierbenutzung. Probezeitungen und kostenlose Abonnements werden bereits reduziert.

Die Online-Reader haben schon lange einen wichtigen Teil der Leserschaft eingenommen. Denn genau hier ist eine schnelle Erreichbarkeit der Nachrichten aus aller Welt gewährleistet. Durch den ständigen Begleiter Smartphone oder Tablet sind digitale Nachrichten immer und überall erreichbar und somit ein Teil unseres Lebens geworden. Wenn gerade keine Zeit oder kein Kleingeld vorhanden ist, um zum nächsten Kiosk zu rennen, bietet die digitale Version eine willkommene und beliebte Alternative zu Printmedien.

Die Printreichweite einzelner Verlage ist nichtsdestotrotz hoch, doch wer gerade im Café oder beim Friseur sitzt und abwechslungsreiche, sowie interessenspezifische Magazine durchblättern will, hat gerade seine Lieblingslektüre häufig nicht parat. Hier schaffen Smartphones oder Tablets Abhilfe, um diese in Ruhe lesen zu können. So werden online neue Ziel- und Lesergruppen für Magazine akquiriert, die zufällig auf einen interessanten Artikel gestoßen sind. Die Verlage können damit ihre Leserschaft erweitern und dennoch Kosten sparen. E-Paper müssen nicht angeliefert oder erst erworben werden, sondern sind dem Kunde bereits ganz nah – nur einen Klick entfernt. Für den Leser war die Möglichkeit, beim Arzt oder Friseur online zu lesen, bisher jedoch immer mit Kosten (zum Beispiel für ein E-Paper-Abonnement oder Vollversionen einzelner Artikel) verbunden.

Genau hier wird der digitale Lesezirkel von sharemagazines aktiv. Dieser hat in seiner aktuellen Bibliothek über 150 Magazine und Tageszeitungen, die für den Kunden kostenlos erreichbar sind. Über die sharemagazines App können Nutzer unbegrenzt lesen, Inhalte der Magazine und Zeitungen kennenlernen und möglicherweise Erwerber oder Abonnent werden. Dabei knüpft sharemagazines an bestehende Techniken an und verarbeitet die bereits vorhandenen Inhalte in optimierter Art, sodass Layout und Design wie in haptischer Form voll zur Geltung kommen. Ein weiterer Vorteil ist die Sicherheit der Inhalte. Nach dem Prinzip des analogen Lesezirkels sind die Zeitungen und Zeitschriften nur in den von sharemagazines freigeschalteten Locations verfügbar. Ein Abruf der Inhalte außerhalb der Partner-Locations ist nicht möglich. Damit die Verlage und Herausgeber die Präsenz ihrer Leserschaft und die Nutzung überprüfen können, stehen ihnen jederzeit Informationen über den Nutzungsgrad der bereitgestellten Inhalte zur Verfügung. Zusätzlich wird derzeit an einer Kiosk-Funktion für die App gearbeitet, über die die Nutzer die Ausgaben der Magazine in der digitalen Bibliothek nach dem Verlassen der Location erwerben können.

Namenhafte Verlagshäuser, wie der Axel Springer Verlag, die Bauer Media-Group, der Deutsche Pressevertrieb, der SKN Druck und Verlagsowie die FUNKE MEDIENGRUPPE sind nur einige der Partner, die den Service von sharemagazines für sich und ihre Kunden kennen und schätzen gelernt haben.

Die FUNKE MEDIENGRUPPE setzt auf die revolutionäre und umweltschonende Technik des location-based-service:

Der digitale Lesezirkel von sharemagazines bietet uns die Möglichkeit unsere Leser in ganz neuen Nutzungssituationen zu erreichen, aber auch neue Leser mit unseren Inhalten anzusprechen. Dadurch erschließen wir neue Verkaufs- und Verbreitungswege für unsere Produkte und geben unseren Lesern die Möglichkeit Ihre Funke-Zeitungen und -Zeitschriften an leserelevanten Orten wie Hotels, Cafés und Arztpraxen zu nutzen“, betont Jochen Herrlich, Geschäftsführer FUNKE Digital in Berlin.

Und auch Jan van Ahrens, Mitbegründer und Geschäftsführer von sharemagazines, äußert sich positiv über die Kooperation:

„Wir sind froh, mit der FUNKE MEDIENGRUPPE einen starken überregionalen Partner gewonnen zu haben.“

Die regionalen Partner, wie der SKN Verlag, sind ebenfalls bedeutend für das stetig wachsende Angebot des digitalen Lesezirkels. Gerade Touristen, die die Nähe zum Meer und die Ruhe der ostfriesischen Küste suchen, steht durch das „Ostfriesland Magazin“ und dem „Ostfriesischen Kurier“ die perfekte Lektüre zur Verfügung, um auf informative aber auch humorvolle Weise das Land und die Leute kennenzulernen. Charlotte Basse, die Verlagsleiterin des SKN Druck und Verlages, betont die mediale Präsenz des digitalen Lesezirkels – sharemagazines :

„Online–Präsenz ist wichtig, wenn man mit der Zeit gehen will. Digitale Medienkanäle sind eine neue Art des intensiven und persönlichen Kundenkontakts, man darf diese nicht einfach negieren.“ 

Für die Verlage stellt sharemagazines keine Konkurrenz zu ihren E-Abonnements dar, sondern ein vielversprechendes neues Verbreitungsmedium, um neue Leser und Kunden zu akquirieren.