Patienten können unbegrenzt und kostenlos mit ihrem Smartphone Zeitschriften und Magazine lesen

Kennen Sie das auch? Sie sitzen im Wartezimmer und immer ist die Zeitschrift, die Sie lesen möchten bereits in den Händen eines anderen Patienten. In der Osnabrücker Paracelsus-Klinik können Patientinnen und Patienten jetzt lesen was, wann und wo sie wollen. Möglich macht das seit dem 1. Juli der digitale Lesezirkel von sharemagazines. Das Unternehmen aus Oldenburg hat eine App entwickelt, mit der User unbegrenzt über ihr Smartphone oder Tablet auf einen digitalen Kiosk für Zeitungen und Zeitschriften zugreifen können. „Es handelt sich um einen zusätzlichen Service für unsere Patientinnen und Patienten, der auch hygienische Vorteile bringt, da die Zeitschriften auf dem eigenen Endgerät gelesen werden“, erklärt der stellvertretende Ver-waltungsdirektor Martin Stelzer. Das Angebot sei zudem umweltfreundlich und kostensparend. Die Paracelsus-Klinik ist bisher der einzige Ort in Osnabrück, der diesen Dienst ihren Besuchern anbietet.
Um den digitalen Lesezirkel von sharemagazines nutzen zu können, müssen die User zunächst die kostenlose App von sharemagezines auf ihr Smartphone oder Tablet laden (gibt’s im Appstore von Apple und bei Google Play) und sich dort kostenlos registrieren. Die Patientinnen und Patienten können dann im definierten GPS Bereich oder im W-Lan der Paracelsus-Klinik Osnabrück unbegrenzt Magazine und Zeitschriften lesen. Die virtuelle Bibliothek von sharemagazines umfasst tagesaktuelle Zeitungen wie die Neue Osnabrücker Zeitung aber auch Magazine aus verschiedenen Kategorien wie Bild der Frau, Neon, 11 Freunde etc. Dabei handelt es sich immer um die neuesten Ausgaben, im Gegensatz zu manchem gedruckten Exemplar.
Den digitalen Lesezirkel können alle Patientinnen und Patienten der Klinik neben dem kostenlosen TV- und Radioangebot nutzen. „Mit dem neuen Angebot möchten wir die Zufriedenheit unserer Patienten bei ihrem Aufenthalt steigern“, so Martin Stelzer.

13. Juli 2015 | Ort: Klinik Osnabrück— Offizielle Pressemitteilung der Paracelsus Klinik Osnabrück