Wenn man an Oldenburg denkt kommt einem sofort das Meer, der Hafen und die schöne Innenstadt in den Sinn. Durchaus hat Oldenburg einiges zu bieten, aber vor allem ist es das gastronomische Treiben, das Oldenburg zu einem Ort der kulinarischen Vielfalt und lokalen Auswahl macht. Das Hafenhaus in Oldenburg, das 2014 eröffnete, ist durch seine Lage direkt an der Hunte und seiner besonderen Inneneinrichtung ein Ort zum Wohlfühlen. Gerne frühstückt man hier, während die großen Schlepper an den Gästen vorbeifahren. Mehr Nordseefeeling geht nicht. Das Hafenhaus hat aber nicht nur seine feste Verankerung mit der Stadt Oldenburg, auch in der Seehafenstadt Emden ist seit 2009 das Hafenhaus ein fester Bestandteil der Emder Gastronomie. Getreu nach dem Motto: Wasser geht immer!

Ein großer grün-blauer Sticker an der Eingangstür vom Hafenhaus Oldenburg macht seine Gäste schon beim Betreten der Lokalität auf den sharemagazines-Service aufmerksam. Der digitale Lesezirkel ist durch die Kooperation des EWE-Hotspots in der gesamten Hafenhaus-Location verfügbar. Jeder Gast kann durch die Nutzung des kostenfreien WLANs auf seinem eigenen Handy oder Tablet unbegrenzt surfen. So profitieren Gäste und Betreiber von der einfachen Bedienung der gut strukturierten sharemagazines-App. Diese bietet in seiner Anwendungsfunktion die Möglichkeit, auf über 150 Tageszeitungen und Magazine zurückzugreifen, um die passende Lieblingslektüre auszuwählen.

Doch was steckt hinter dieser App? Wie kommt der digitale Lesezirkel wirklich bei den Kunden an und wie wird der Service des unbegrenzten Lesens wahrgenommen?

Bei einer Tasse Ostfriesen-Tee haben wir uns mit Bodo Maßmann, dem Besitzer des Oldenburger Hafenhauses und dem Restaurant Der Schwan in Oldenburg, unterhalten.

Bodo Maßmann, ein waschechter Emder, kam durch ein persönliches Gespräch mit sharemagazines -CEO Jan van Ahrens in den Kontakt mit dem digitalen Lesezirkel. Anfangs war diese Kooperation noch etwas zögerlich und benötigte Überzeugungsarbeit. Aber das Konzept von sharemagazines schien Bodo Maßmann einleuchtend und zukunftsweisend zu sein. Schließlich, erzählt er heute, könne man so ohne große Kosten den Gästen ein breites Portfolio an Magazinen und Zeitungen bieten, ohne sich jedes Mal um die Auslage kümmern zu müssen. Ebenso sei es auch ab und zu vorgekommen, dass Langfinger die eine oder andere Ausgabe einer Zeitschrift mitgenommen hätten. Die Aktualität und das mögliche Einpflegen von eigenen Inhalten, wie zum Beispiel die der Speisekarte, sei durchaus attraktiv. So wurden Oldenburg und Emden zu den ersten Locations und Kooperationspartnern von sharemagazines. Die Aufmerksamkeit, sprich die Werbung nach außen, erfolgt über besagte Sticker und Pappaufsteller auf den Tischen. Auch erfolgt über eine automatische Pushmeldung, die in die App integriert ist und ab 100 m vor der sharemagazines -Location automatisch auf dem Handy für den Nutzer erscheint. Praktisch!

Die Partnerschaft zwischen sharemagazines und Bodo Maßmann besteht bereits seit einem Jahr und der Besitzer des Hafenhauses, sowie des Schwans ist nach wie vor begeistert. Die einfache Strukturierung, die intelligente und einfache Bedienung der App und die überprüfbare Resonanz bei den Besuchern und Gästen bedeuten eine klare und zielegesetzte Verbesserung des Service.

Und er proklamiert weiterhin, dass die Zuverlässigkeit und die einwandfreie Kommunikation mit den Geschäftsführern Jan van Ahrens und Oliver Krause ein weiterer Grund für die Beständigkeit dieser Kooperation und das große Vertrauen ist.

Mit sharemagazines investieren wir in ein Konzept, das für die Zukunft gemacht ist. Die tolle Zusammenarbeit, das Vertrauen und die stetige Erweiterung des Portfolios sind für uns richtungsweisend. Wir bieten diesen Service gerne unseren Gästen an.“, so Bodo Maßmann.