Die Digitalisierung der Welt und der Wirtschaft setzt ganz neue Ansprüche an den mobilen Internetzugang. Heute ist es für uns selbstverständlich, auf dem Smartphone oder Tablet im Netz zu surfen und Inhalte digital zu erhalten. Doch sobald wir unser Zuhause verlassen, strapaziert dies auch das Datenvolumen. Das hauseigene WLAN ist dann nicht mehr verfügbar und oftmals ist das Datenvolumen des Netzanbieters schnell verbraucht. Dann heißt es warten, oder für den restlichen Tag unverbunden bleiben.

Zur Abhilfe werden ausreichende öffentliche WLAN-Hotspots, also drahtlose lokale Funknetzwerke, benötigt. Doch bietet diese scheinbar so einfache Lösung auch zahlreiche Probleme. Denn diese Verbindung mit dem WLAN-Anbieter in den Locations ist gar nicht so simpel. Oft wird keine richtige Verbindung aufgebaut, es müssen private Adressen oder Anmeldedaten angeben werden und man erklärt sich mit Einverständniserklärungen konform, die man in der Eile gar nicht durchlesen kann. Kann man sich doch einloggen, bricht oftmals an der Fülle von Mitsuchenden das Netz zusammen.

Das Bundesministerium für Energie und Wirtschaft erläutert eine weitere Ursache für den geringen Ausbau der öffentlichen WLAN-Hotspots vor allem darin, dass potentielle Anbieter von WLAN-Internetzugängen aufgrund von Haftungsrisiken durch eine unklare Rechtslage verunsichert sind. Laut einer Umfrage des Bundesministeriums, schrecken 59 Prozent der befragten geschäftlichen und privaten Nutzer wegen Haftungsrisiken und 43 Prozent wegen Sicherheitsbedenken davor zurück, einen Hotspot anzubieten.

(Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: https://www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/Netzpolitik/rechtssicherheit-wlan.html)

Gerade in Arztpraxen, beim Friseur oder Locations im gastronomischen Bereich ist eine gute Verbindung mit dem Funknetzwerk für einen ansprechenden Kundenservice äußerst relevant. Dennoch verzichten immer noch viele Verantwortliche trotz des damit verbundenen Wettbewerbsnachteils auf die Bereitstellung von WLAN-Internetzugängen und damit auf potentielle Kunden.

Eine besondere und effiziente Lösung bietet die Kooperation von MeinHotspot und dem digitalen Lesezirkel sharemagazines. Als Anbieter für den Location-based-Service für Hotels, Krankenhäuser, Gastronomie oder Arztpraxen basiert die Kooperation mit MeinHotspot. Im Bundling haben MeinHotspot-Kunden die Option, sharemagazines als kostengünstigen Zusatzmehrwert in Ihrem Restaurant, Ihrer Praxis, Hotel oder Krankenhaus anzubieten. Bisher vertrauen bereits über 3.000 Standorte auf den Service von MeinHotspot. Ohne gesetzliche Risikobelastungen. Im Bundling mit sharemagazines ermöglichen die Betreiber den Gästen das unbegrenzte Surfen und ein neues Lesevergnügen. MeinHotspot liefert dabei ein professionelles Gäste-WLAN, das den Anschluss des Inhabers vor Missbrauch und die Geräte der Gäste vor unberechtigten Zugriffen schützt. Im Paket mit sharemagazines, das über das Gäste-WLAN bequem genutzt werden kann, ergeben sich dabei eine Reihe von Vorteilen gegenüber einem analogen Lesezirkel. Mittels eines „Locationfinder“ kann der sharemagazines-Nutzer sehen, ob der Service an seinem Standpunkt verfügbar ist oder nicht. Deutschlandweit sind bisher über 130 Locations Teil des sharemagazines-Netzwerks.  

„MeinHotspot bietet sicheres Gäste-WLAN und sharemagazines interessanten Inhalt in Form des Lesezirkels. Das ist die ideale Ergänzung zu unseren Hotspots und ein echter Mehrwert für unsere Kunden.“, betont Maximilian Pohl, Geschäftsführer bei MeinHotspot