Es gibt zwar diesen schönen Spruch: „Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern “, dennoch scheint der Lesestoff in den Wartezimmern eine magische Anziehungskraft für Langfinger zu haben. Erscheinen die Patienten mit Beschwerden in den Wartezimmern der Praxis, dann erwartet sie generell das gleiche Bild: Eine Auslage von Zeitschriften unterschiedlichster Themen und Vielfalt. Einige Patienten jedoch verlassen den Raum nicht so, wie sie ihn vorgefunden haben, sondern mit der einen oder anderen Ausgabe des neuesten Magazins oder der Tageszeitung in der Tasche.

Patienten klauen im Wartezimmer gerne den aktuellen Lesestoff und Forscher haben jetzt berechnet, welche bevorzugt verschwinden und was der Schwund kostet.

Wer sich schon immer gefragt hat, warum in den Wartezimmern oftmals veraltete und längst nicht mehr aktuelle Ausgaben herumliegen, der sollte die Antwort bei sich – beziehungsweise bei den Patienten suchen. Bruce Arroll und sein Team der University of Auckland haben sich diesem Phänomen angeschlossen und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Schuld sind die Patienten selbst. Nicht nur Diagnose und Rezept, auch das aktuelle Tagesblatt wird liebend gerne nach Hause mitgenommen. Grund dafür ist die Attraktivität des Magazins, welches man sich zu Hause vielleicht etwas genauer anschauen möchte, dafür braucht es dann kein teures Home-Abo. – Clever! Daher legen Arztpraxen oder Kliniken gerne ältere Exemplare aus, um die Attraktivität des Magazins zu senken.

Diesen Magazin -Schwund haben Arroll und die Gesundheitswissenschaftler berechnet und in dem Fachmagazin „British Medical Journal“ veröffentlicht.

(Quelle: http://www.bmj.com/content/349/bmj.g7262)

Anhand eines Testes in unterschiedlichen Arztpraxen kamen die britischen Wissenschaftler auf folgenden Wert: Wenn monatlich 41 Magazine mit den durchschnittlichen Kosten von 3,20 Pfund (in Deutschland sind es knapp 3,50 Euro) pro Heft in 8000 Praxen in England verschwinden, bedeutet dies einen Schwund für das Jahr gerechnet von 12,6 Millionen Pfund (Umgerechnet ungefähr 14 Millionen Euro). Zwar gilt diese Berechnung für die Praxen in Großbritannien, dennoch ist stark anzunehmen, dass die Werte für Deutschland nicht besonders variieren. Man erkennt sofort, dass dieses Geld für bessere Dinge – wie zum Beispiel der Gesundheitsvorsorge- ausgegeben werden sollte.

sharemagazines als praktischer Tipp für den Service in Praxen

Praxen sollten dringend umdenken. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung, wird der Einsatz von Apps immer attraktiver. Statt ständig neue Zeitschriften nachzukaufen, ist es sinnvoll auf digitale Lesezirkel zu setzen. sharemagazines bietet dabei eine kostengünstige und vor allem nachhaltige Alternative. Die alten und oftmals nicht mehr schön anzusehenden Magazine müssen nicht entsorgt werden, sondern sie aktualisieren sich ständig selbst – ganz einfach in der Bibliothek der sharemagazines-App. Zudem erhalten die Praxen eine große Auswahl an Tageszeitungen, die in der Regel in einem Printlesezirkel-Abo nicht vorhanden sind. Ebenso bietet das Lesen auf dem eigenen Tablet oder Smartphone einen besonderen Aspekt der Hygiene. Die oftmals als unhygienisch empfundenen und mit Bakterien belasteten Magazine müssen nicht mehr von Hand zu Hand wandern, um die vorhandene Wartezeit zu verkürzen.

 Fakten auf einen Blick:

  • Wenn ein Wartezimmer als sharemagazines Location eingerichtet wurde, bedeutet dies eine massive Kostensenkung in der Anschaffung und Pflege der Wartezimmer-Auslage.
  • Das Lieblingsmagazin oder die aktuelle Tageszeitung ist garantiert nie vergriffen und kann von unendlich vielen Leuten gleichzeitig gelesen werden.
  • Die sharemagazines-App ist garantiert diebstahlsicher, da die Patienten als User auf ihrem eigenen Endgerät lesen können.
  • Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sind besondere Prioritäten für den digitalen Lesezirkel, hohe Distributions- und Entsorgungskosten werden vermieden. Sparen Sie aktiv CO2.
  • sharemagazines bietet eine riesige Auswahl an aktuellen Tageszeitungen und Magazinen, die ganz einfach und kostenlos über die App zur Verfügung stehen.
  • Ein digitaler Lesezirkel fördert die Praxishygiene.
  • Modernes Erscheinungsbild der Wartezimmer mit sharemagazines.